Rubrik Medien- und Presserecht


YouTube

“Das zieht einem die Schuhe aus”: YouTube stellt Urheber an den Pranger

Manchmal führt die Anwendung der Regelungen zu Gunsten der Urheber zum genauen Gegenteil dessen, was sie erreichen soll. So auch bei der Entfernung von Videos bei YouTube.

25 Januar 2012, 09:00

Gastautoren

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Schleichwerbung

Das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellem Text

18 Januar 2012, 09:00

Gastautoren

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Werbung hat nichts in redaktionellem Text zu suchen. Anderenfalls wäre die Objektivität der Medien stark gefährdet und beeinflusst. Wer beides vermischt, kann Schwierigkeiten bekommen

Berichterstattung

Schadensersatz und Geldentschädigung bei unzulässiger Berichterstattung

2 Januar 2012, 09:00

Gastautoren

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Eine unzulässige Wort- oder Bildberichterstattung führt unter anderem dazu, dass die betroffene Person Geld verlangen kann. Aber Vorsicht, wir sind nicht in Amerika!

Medien- und Presserecht

Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Der Berichtigungs-anspruch / Richtigstellungsanspruch

8 Dezember 2011, 09:00

Gastautoren

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Mit dem Instrumentarium der „Berichtigung“ kann der durch eine unwahre Medienberichterstattung Betroffene effektiv bewirken, dass ganze Berichte, Teile hiervon oder auch ein Bildnis in demselben Veröffentlichungsmedium widerrufen oder richtig gestellt werden. Im Unterschied zur Gegendarstellung, hat der für die Veröffentlichung Verantwortliche hier selbst die erforderliche Klarstellung abzugeben. Wann ist eine Berichtigung sinnvoll? Eine Berichtigung bietet […]

Medien- und Presserecht

Pornodarsteller ohne Kondom – es darf berichtet werden!

6 Dezember 2011, 09:00

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Der Bundesgerichtshof hatte sich mit der Wortberichterstattung der Zeitschrift “Auf einen Blick” über einen Pornodarsteller zu beschäftigen (Urteil v. 25.10.2011, Az.: VI ZR 332/09).

Medien- und Presserecht

OLG München: YouTube muss Nutzerdaten nicht herausgeben

21 November 2011, 09:00

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Wie das Oberlandesgericht München entschieden hat, ist das Online-Videoportal YouTube nicht dazu verpflichtet, die Daten eines Nutzers herauszugeben, der im konkreten Fall Teile des Films “Werner Eiskalt” über das Portal zur Verfügung gestellt hatte.

Fotorecht

Foto eines Prominenten darf nicht veröffentlicht werden – das des Fotografen aber schon

16 November 2011, 09:00

Rechtsanwalt Florian Wagenknecht

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Das LG Köln (09.11.2011, Az. 28 O 225/11) hatte sich mit einer interessanten Fallkonstellation zu befassen. Auf der einen Seite ein bekannter Moderator/Journalist/Unternehmer, der sich gegen Fotos wehrt, die ihn in einer JVA zeigen. Dem Urteil ist bereits eine einstweilige Verfügung vorweggegangen (Az. 28 O 318/10). Auf der anderen Seite – und vielleicht wesentlich interessanter […]

Medien- und Presserecht

Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Der Gegendarstellungsanspruch

10 November 2011, 09:00

Gastautoren

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Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Nicht selten kommt es vor, dass über Prominente, aber auch Privatpersonen und Unternehmen knapp an der Wahrheit vorbei berichtet wird. Dies muss der Betroffene nicht hinnehmen. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht gewährt dem Einzelnen das Recht, grundsätzlich selbst darüber entscheiden zu können, wie er sich in der Öffentlichkeit darstellen will und ob – […]

Medien- und Presserecht

EuGH: Zum Klageort bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet

27 Oktober 2011, 09:00

Rechtsanwalt Florian Wagenknecht

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Der EuGH hat mit Urteil vom 25. Oktober 2011 (Rs. C-509/09 und C‑161/10) entschieden, dass bei Verletzungen von Persönlichkeitsrechten durch Inhalte auf einer Website (Texte, Bilder, Videos …), die vom Ausland aus ins Internet gestellt wurden, im Inland geklagt werden kann.

Medien- und Presserecht

BGH: Wann ist ein Hostprovider für Persönlichkeitsrechte verletzende Blog-Einträge verantwortlich?

25 Oktober 2011, 11:25

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu entscheiden, wie ein Hostprovider, also derjenige, der Dritten eine technische Plattform zur Errichtung von Webseiten zur Verfügung stellt (z. B. blogger.com, wordpress.com, etc.), zu reagieren hat, wenn in einem dieser Blogs Persönlichkeitsrechte verletzende Aussagen getätigt werden (Urteil vom 25. Oktober 2011 – Az.: VI ZR 93/10).

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