Tag Archives: presserecht

Erfolg für Prominente – Publikationsverbot für Reitturnier Fotos

Bildberichterstattung Sportveranstaltung

OLG Frankfurt am Main untersagt die Bildberichterstattung über prominente Turnierteilnehmer, soweit es bei dem Bericht nicht um die Sportveranstaltung geht.

Schlappe der Funke-Mediengruppe – EUR 220.000 für Jogi Löw

LG Köln: Die Funke-Mediengruppe muss Jogi Löw für insgesamt elf unzulässige Bildberichterstattungen eine Geldentschädigung in Höhe von EUR 220.000 zahlen.

Foto-Veröffentlichung: Keine Geldentschädigung für Helene Fischer

Geldentschädigung Helene Fischer

Veröffentlichung eines Helene Fischer-Fotos mit Berichterstattung stellt eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts dar – dennoch keine Geldentschädigung.

Identifizierende Berichterstattung in AStA-Zeitung über „Pick-Up-Artist“

7 Februar 2017, 08:17

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Identifizierende Berichterstattung

Auch für den AStA der Uni Frankfurt gelten keine Sonderregeln bezüglich der Berichterstattung. Die Anprangerung eines einzelnen Studenten ist unzulässig.

LG Köln, Urteil vom 8. Mai 2013, Az.: 28 O 349/12

28 August 2013, 06:30

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Tenor 1. Die Beklagte wird verurteilt, es bei Vermeidung eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000,- Euro, ersatzweise Ordnungshaft oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, im Wiederholungsfall bis zu zwei Jahren, zu unterlassen, die in Anlage K1 wiedergegebenen Fotos des Klägers zu verbreiten, wenn dies geschieht wie im Rahmen des in der Zeitung “BILD am Sonntag” vom […]

Identifizierender Bericht zulässig – “INKAS TRAUMJAHR” in der SUPERillu

30 Januar 2012, 09:00

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Immer wieder werden Bilder von Prominenten in Klatschmagazinen veröffentlicht. Nicht immer geschieht das mit entsprechender Einwilligung, was dann zu teuren Streitigkeiten wie diesem führt.

BGH: Identifizierender Bericht zulässig – “INKAS TRAUMJAHR” in der SUPERillu

27 Januar 2012, 09:10

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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BUNDESGERICHTSHOF   Im Namen des Volkes Urteil Aktenzeichen: VI ZR 26/11 Verkündet am: 22. November 2011

BGH: Sommer unseres Lebens

2 Oktober 2011, 03:42

Rechtsanwalt Dennis Tölle

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Leitsätze des Gerichts: Den Inhaber eines Internetanschlusses, von dem aus ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne Zustimmung des Berechtigten öffentlich zugänglich gemacht worden ist, trifft eine sekundäre Darlegungslast, wenn er geltend macht, nicht er, sondern ein Dritter habe die Rechtsverletzung begangen. Der Inhaber eines WLAN-Anschlusses, der es unterlässt, die im Kaufzeit- punkt des WLAN-Routers marktüblichen Sicherungen […]