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Fotorecht Handbuch
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Artikel
Facebook: was passiert mit unseren Bildern? – Ein Einblick in die Nutzungsbestimmungen
17.05.2011Florian WagenknechtDu kommst hier nicht rein! Hausverbot für Disco nach Bildveröffentlichung im Internet
14.05.2012Rechtsanwalt Arno LampmannSo ein Theater - Fotografieren einer Aufführung
16.05.2012Florian WagenknechtFotografieren? Nein danke! - Wann der Auslöser ruhen sollte
07.05.2012Florian WagenknechtDer Irrglaube über Gruppenfotos
28.02.2011Florian Wagenknecht
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So ein Theater - Fotografieren einer Aufführung
16.05.2012 // 2 Kommentare -
Du kommst hier nicht rein! Hausverbot für Disco nach Bildveröffentlichung im Int ...
14.05.2012 // 0 Kommentare -
Wem gehören eigentlich die olympischen Ringe?
11.05.2012 // 2 Kommentare -
Fotograf verlangt 120 Mio. Dollar Schadensersatz für Bilderklau auf Twitter
09.05.2012 // 0 Kommentare -
BGH: Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte bei Persönlichkeitsverletzu ...
08.05.2012 // 0 Kommentare
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Dass auch Bühnenbilder urheberrechtlich geschützt sein können, darf nicht ü ...
Von Schmunzelkunst, 16.05.2012 -
Das gilt sicher auch für Rockkonzerte u. ä. Warum wird in kleinen Konzerth ...
Von Susanne Rauh, 16.05.2012 -
@Achim: Ich bin auch Fotograf und bisher habe ich noch den Ansatz gewählt, ...
Von M., 12.05.2012 -
Es gibt aber immernoch die Gemeinschaftsmarke, eingetragen für alle Waren u ...
Von jim, 11.05.2012 -
Wenn es so einfach wäre: Die Ring-Bildmarken (bunt und farbig) sind 20 ...
Von syrcro, 11.05.2012
Neue Urteile in der Datenbank
- OLG Köln: Framing stellt keine Urheberrechtsverletzung dar, solange auf fremde Inhalte hingewiesen wird. (Az.: 6 U 206/11)
- AG München: Kunst ist Geschmackssache (Az.: 224 C 33358/10)
- BGH: Mauerbilder (Az.: I ZR 42/04)
- OLG Hamburg: Schlag gegen Fotografen kann aus Notwehr geschehen (Az.: 3-14/12)
- AG Leipzig: Der Fall kino.to (Az.: 200 Ls 390 Js 184/11)
Weiterführende Links
- LHR Law Blog Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Rechtsanwälte
- kLAWtext Blog RA Sebastian Dosch
- MEDIEN INTERNET und RECHT Onlinepublikation zum Medien- und Internetrecht
- MICHAEL Rechtsanwälte und Notare Anwalt für Gevelsberg, Ennepetal, Wuppertal, Schwelm, Hagen
- Surfer haben Rechte Aktuelles zum Verbraucherrecht in der digitalen Welt
- Telemedicus Rechtsfragen der Informationsgesellschaft
Fotograf verlangt 120 Mio. Dollar Schadensersatz für Bilderklau auf Twitter
Wie der Spiegel unter Berufung auf das „British Journal of Photography“ berichtet, hat der freischaffende Fotograf Daniel Morel die Nachrichtenagentur AFP (Agence France Presse) auf 120 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt. Morel war Anfang 2010 einer der ersten Fotografen, der mitten aus dem Geschehen Fotos von dem verheerenden Erdbeben in Haiti fertigte (darunter auch das preisgekrönte [...]
KG Berlin: 50 % mehr Schadensersatz für fehlende Urheberbenennung

Nach § 13 UrhG hat jeder Urheber das Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft und kann daher verlangen, dass sein Werk mit einer Urheberbezeichnung versehen wird. Dieses Recht ist wesentliches Merkmal seines Urheberpersönlichkeitsrechts und erfasst nicht nur die Kennzeichnung des Originals, sondern auch jedes einzelnen Vervielfältigungsstücks.
Sind Blogger Laien oder Profis?

Mit dieser Frage wird sich voraussichtlich das Bundesverfassungsgericht befassen und hierüber eine Grundsatzentscheidung treffen, denn nach Spiegel Online hat der Forenbetreiber einer großen Meinungsplattform Verfassungsbeschwerde eingelegt mit der auch die Frage relevant werden dürfte, ob Blogger und Journalisten denselben Prüfungs- und Sorgfaltspflichten im Hinblick auf den Wahrheitsgehalt von Äußerungen unterliegen.
EuGH: Keine Inhalte-Filter für soziale Netzwerke

Betreiber von sozialen Netzwerken müssen keine Filter zur Verfolgung von Urheberrechtsverstößen bei Uploads ihrer Nutzer integrieren. Dies entschied der EuGH vor wenigen Tagen (Urt. v. 16.2.2012, Az. C-360/10). Geklagt hatte die belgische Verwertungsgesellschaft SABAM gegen den Betreiber Netlog NV. Auf dessen Portal können die Nutzer auf ihren Profilen u.a. urheberrechtlich geschütztes Musik- und Filmmaterial – [...]
Das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellem Text oder das Verbot der Schleichwerbung

Im Presserecht, aber auch im Bereich des Rundfunks und der Telemedien gilt das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellem Text. Hintergrund ist, dass die Objektivität der Medien und ihre Unabhängigkeit gegenüber einer Einflussnahme durch die Wirtschaft oder Politik gewahrt wird. Zudem sollen hierdurch nicht nur die Interessen der Wettbewerber vor ungleichen wettbewerblichen Ausgangsbedingungen geschützt [...]
Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Schadensersatz und Geldentschädigung

Pressefreiheit versus Persönlichkeitsrecht Die Medienberichterstattung erfolgt stets im Spannungsfeld zwischen der grundrechtlich geschützten Meinungs- und Pressefreiheit und dem – ebenfalls als Grundrecht ausgestalteten – allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Einzelnen, das u.a. das Recht umfasst, selbst zu entscheiden, ob und wie man als Individuum in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Grundsätzlich muss ein Medium vor Veröffentlichung von Tatsachenbehauptungen [...]
Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Der Berichtigungs-anspruch / Richtigstellungsanspruch

Mit dem Instrumentarium der „Berichtigung“ kann der durch eine unwahre Medienberichterstattung Betroffene effektiv bewirken, dass ganze Berichte, Teile hiervon oder auch ein Bildnis in demselben Veröffentlichungsmedium widerrufen oder richtig gestellt werden. Im Unterschied zur Gegendarstellung, hat der für die Veröffentlichung Verantwortliche hier selbst die erforderliche Klarstellung abzugeben. Wann ist eine Berichtigung sinnvoll? Eine Berichtigung bietet [...]
Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Der Gegendarstellungsanspruch

Rechtsbehelfe in der Medienberichterstattung: Nicht selten kommt es vor, dass über Prominente, aber auch Privatpersonen und Unternehmen knapp an der Wahrheit vorbei berichtet wird. Dies muss der Betroffene nicht hinnehmen. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht gewährt dem Einzelnen das Recht, grundsätzlich selbst darüber entscheiden zu können, wie er sich in der Öffentlichkeit darstellen will und ob – [...]
LG Köln: 50.000,00 € Lizenzkosten für unberechtigte Verwertung von Pippi Langstrumpf
Das Landgericht Köln hat einen deutschen Discounter mit Urteil vom 10.08.2011, Az. 28 O 117/11 zur Zahlung fiktiver Lizenzgebühren in Höhe von 50.000,00 € verurteilt.
LG Hamburg – Keine Einwilligung in Bildveröffentlichung bei typverändernder Nachkolorierung

Das LG Hamburg hat in seinem Urteil vom 27.05.2011, Az. 324 O 648/10 entschieden, dass die Veröffentlichung eines Bildnisses ohne Einwilligung erfolgt, wenn das Foto nachträglich in einer Weise bearbeitet wird, die den Aussagegehalt des Bildes unzutreffend verändert.

